Die 4 Hauptpfade des Yoga
Jnana Yoga
Raja Yoga
Bhakti Yoga
Karma Yoga
Jnana Yoga;
der direkteste Weg, Studium von spirituellen Schriften, Reflexion und intellektuelle Analyse dieser „Wahrheiten“. Der Geist hinterfragt seine eigene Natur, transzendiert den Verstand um mit dem „Wirklichen“ zu verschmelzen.
Wer bin ich ? Woher komme ich ? Warum bin ich ? Wohin gehe ich ?
Raja Yoga;
(Patanjali), Geisteskontrolle,
Unterpfad; Kundalini Yoga (Hatha Yoga), Beherrschen der Lebensenergie (Prana),
Nadis (Energiekanäle) und Chakras (Energiezentren).
Verschiedene Techniken wie;
Hatha Yoga; Kriyas (reinigung), Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atemübungen), Mudras (Fingerstellungen), Bandhas (verschlußtechniken innerhalb der Nadis, (Sushumna Nadi).
Yantra Yoga;
Nutzen geometrischer Formen für die Meditation.
Mantra Yoga;
Klang.
Nada Yoga;
Musik.
Laya Yoga;
Konzentration auf die inneren Klänge (Anahata) und Licht.
Alle Formen von Raja Yoga sind Ashtanga Yoga und haben die 8 Glieder (s.u.) die auch mit mehreren Techniken verbunden werden können. Die Hauptprinzipien bleiben die gleichen, nur der Schwerpunkt unterscheidet sich.
Die 8 Glieder des Raja Yoga;
1. Yama, 2. Niyama (mit gesundem „Menschenverstand“ den Mittelweg gehen, keine Extreme (Fanatismus),
3. Asana (Körperstellungen),
4. Pranayama (verschidene Atemübungen),
5. Pratyahara (den Geist von störenden Dingen befreien, was ist „wirklich“ wichtig ?,
6. Dharana (Konzentration)
7. Dhyana (Meditation)
8. Samadi (Kontemplation)
Bhakti Yoga;
Yoga der Hingabe und Liebe, durch Singen, Geschichten von Heiligen und Meistern erzählen, Entwicklung von Demut und Selbstaufgabe, ein Werkzeug „Gottes“ sein, (kein Fanatismus jeder stellt sich „Gott“ so vor wie er will ! ! !).
Karma Yoga;
Yoga der Handlung, Selbstloses Dienen, ohne persönlichen Lohn (bzw. auf die Früchte der Handlung verzichten. Öffnung des Herzens, Zerstörung von Egoismus.
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Markandeya Yoga
Klassisches Hatha-Yoga